>VIENNAFAIR The International Contemporary
Art Fair FOCUSED ON CEE< vom 6. bis 9. Mai 2010
Wien als attraktiver Kunstplatz bestätigt
Messe Wien (REW - 06.05.2010 13:45 Uhr) +++ >VIENNAFAIR< größte internationale
Kunstmesse Österreichs +++ 114 nationale und internationale Galerien
+++ bisher größter CEE Schwerpunkt mit 33 Galerien +++ Film und
Performances im Rahmenprogramm
"Es ist ein Zeichen für die Attraktivität des Kunstplatzes Wien, dass
wir in diesem Jahr die bisher größte Teilnehmerzahl aus den Ländern
Ost- und Südosteuropas verzeichnen können. Und ich denke wir dürfen
für uns in Anspruch nehmen, mit der konsequenten Entwicklung der
>VIENNAFAIR< unseren Beitrag dazu geleistet zu haben", erklärt DI
Matthias Limbeck, Geschäftsführer für New Business, Marketing & CEE
bei Reed Exhibitions Messe Wien. Insgesamt 126 Aussteller
präsentieren auf der >VIENNAFAIR< vom 6. bis 9. Mai 2010 ihr Programm
und Kunstwerke von mehr als eintausend Künstlerinnen und Künstlern in
der Halle A der Messe Wien. "Das Team der >VIENNAFAIR< und der
Messebeirat haben wieder tolle Arbeit geleistet", so Matthias
Limbeck.
Erfolgreiche Schnittstelle zwischen Ost und West
"Natürlich freut mich der Erfolg des CEE-Schwerpunktes ganz
besonders, aber auch dass wir neue Teilnehmer aus Europa, Übersee und
sogar den Vereinigten Arabischen Emiraten gewinnen konnten, spricht
für die kontinuierlich steigende Qualität der >VIENNAFAIR<",
resümiert Edek Bartz, Exhibition Director der >VIENNAFAIR<, die
umfangreiche Liste der teilnehmenden Galerien. 43 Galerien aus
Österreich, 34 aus Westeuropa, je eine aus Israel, Mexiko, den USA
und den Vereinigten Arabischen Emiraten und 33 aus den
Schwerpunktländern Ost- und Südosteuropas machen die >VIENNAFAIR< zu
einem einmaligen Kunsterlebnis, sowohl für Sammler als auch für
Kunstinteressierte, die einen breiten und qualitativ hochwertigen
Querschnitt durch die zeitgenössische Kunstproduktion sehen können.
Der bisher größte CEE-Schwerpunkt der >VIENNAFAIR<
Mit 33 Teilnehmern aus Ost- und Südosteuropa ist der CEE-Schwerpunkt
der stärkste in der Geschichte der >VIENNAFAIR<. Besonders die
langjährige Unterstützung der Teilnahme der Galerien durch die Erste
Bank hat der Initiative der >VIENNAFAIR< einen nachhaltigen Erfolg
beschert. Die dieses Jahr ins Förderprogramm der Erste Bank
aufgenommenen Galerien sind: Collectiva (Berlin/Poznan), Zak |
Branicka (Berlin/Krakau), ArtDepoo Contemporary Art Gallery
(Tallinn), Galerija Miroslav Kraljevic g-mk (Zagreb), acb Galeria
(Budapest), Faur Zsófi - Ráday Galerie (Budapest), Inda Galérie
(Budapest), Viltin Galéria (Budapest), Tulips & Roses (Vilnius), Riga
Gallery (Riga), Galeria Leto (Warschau), lokal_30 (Warschau), Galeria
Piekary (Poznan), Galeria Pies (Poznan), Profile Foundation
(Warschau), Program art gallery (Warschau), Ivan Gallery (Bukarest),
andreiana mihail gallery (Bukarest), PLAN B (Bukarest), Sabot
(Cluj-Napoca), Galerija Alkatraz (Ljubljana), P.A.R.A.S.I.T.E.
Institute (Ljubljana), Photon Galerija (Ljubljana), Galerija Skuc
(Ljubljana), Feriancova Contemporary (Bratislava), Krokus Galéria
(Bratislava), Photoport Gallery (Bratislava) und SPACE (Bratislava).
Die Galerien Kisterem aus Ungarn (u.a. Skulptur von Tamás Körösényi)
und Visconti Fine Art aus Slowenien (mit klassischen Editionen von
Robert Rauschenberg und Tom Wesselmann) sowie die Galerien Nev und
Galerist aus der Türkei nehmen im regulären Programm an der
>VIENNAFAIR< teil.
"Eines der Ziele von "Kontakt. Das Programm für Kunst und
Zivilgesellschaft der Erste Bank" ist es, für Kunst aus Zentral- und
Osteuropa eine Öffentlichkeit zu schaffen und die Grenzen dieser
Öffentlichkeit weit zu stecken", sagt Ruth Goubran, Head of Community
Affairs and Sponsoring der Erste Bank. "Wir freuen uns zum
mittlerweile sechsten Mal mit der >VIENNAFAIR< zusammenzuarbeiten.
Das wichtigste Element unserer Kooperation ist die Förderung einer
jährlich wachsenden Gruppe von Galerien aus dem zentral- und
osteuropäischen Raum, deren Teilnahme an der >VIENNAFAIR< durch die
Erste Bank ermöglicht wird: Dieses Jahr sind das 28 Aussteller aus 10
Ländern. Auf diese Art unterstützen wir die Kunstschaffenden aus
Zentral- und Osteuropa, schaffen eine internationale Präsenz und
bieten ihnen die Möglichkeit zum gegenseitigen Kennenlernen. Als
weiteres Highlight im Rahmenprogramm der >VIENNAFAIR< präsentieren
wir ein Film- und Videoprogramm aus der Sammlung der Erste Group."
Internationale Bestätigung des Kunstplatzes Wien
Deutschland ist dieses Jahr mit 19 Galerien auf der >VIENNAFAIR<
vertreten. Acht Galerien davon reisen aus Berlin an. Wie in den
letzten Jahren ist Guido W. Baudach wieder mit Malerei u.a. von André
Butzer und Bjarne Melgaard vertreten, ebenso wie carlier | gebauer
(Tomasz Kowalski). Antje Wachs zeigt einen kleinen Querschnitt durch
ihr Galerieprogramm (u.a. Clarina Bezzola, Mladen Miljanovic und
Darius Ziura). Nach einem Jahr Pause sind die Hamish Morrison Galerie
mit einer Einzelschau von Viktoria Tremmel in der ZONE1 und die
Kunstagenten (u.a. mit Prints von Thorsten Brinkmann) dieses Jahr
wieder nach Wien gekommen. Erstmals auf der >VIENNAFAIR< zu sehen
sind die Bourouina Gallery (u.a. mit Zenita Komad), Koch Oberhuber
Wolff (mit einer Präsentation von Frédéric Moser und Philippe
Schwinger in der ZONE1) und die Galerie Wagner + Partner, die u.a.
die letztjährigen Gewinnerinnen des Alexander Reznikov Award, Maria &
Natalia Petschatnikov im Programm haben.
Fixstarter aus Köln sind Klaus Benden mit klassischem Programm (u.a.
Roy Lichtenstein, Robert Rauschenberg, Andy Warhol), Sebastian
Brandl, der mit Arbeiten von Franz Burkhardt, Kerstin Fischer und Jan
Stieding nach Wien kommt, DREI Raum für Gegenwartskunst (u.a.
C-Prints von Stefan Löffelhardt) und Mirko Mayer mit einer Soloshow
von Edward Wright in der ZONE1. Erstmals von Köln nach Wien kommt die
Galerie Teapot, die mit Werken von Christian Eisenberger und Thomas
Palme anreist.
Neu auf der >VIENNAFAIR< ist auch die Galerie Jahn Baaderstraße, die
ihr junges Programm (u.a. Michael Biber, Georg Fuchssteiner, Mirko
Tschauner) präsentiert. Dem Publikum schon aus den letzten Jahren gut
bekannt sind die Galerien Robert Drees, wieder mit der jungen Malerin
Hanna Nitsch, Renate Bender (u.a. mit Fotoprojekten von Inge Dick),
die Galerie von Braunbehrens mit europäisch-koreanischem Programm
(u.a. Jens Lorenzen und Sung-Min-Park), die Galerie Hollenbach (Jakob
Gasteiger, Herbert Hamak und Hans Kupelwieser) und traversée mit
performativ-installativen Arbeiten von Yuri Leiderman.
Auf sieben teilnehmende Galerien bringt es dieses Jahr Frankreich
bzw. Paris, zwei mehr als im letzten Jahr. Die auf Editionen
spezialisierte Galerie de Multiples bringt z.B. Robert Longo oder
Gerwald Rockenschaub nach Wien, Suzanne Tarasiève hat Werke von
Markus Oehlen im Gepäck. Dominique Fiat zeigt Malerei der jungen
Französin Eva Nielsen, Frédéric Giroux Arbeiten des berühmten
kanadischen Künstlerkollektivs General Idea (Felix Partz, Jorge
Zontal und AA Bronson). Alain Gutharc hat für die ZONE1 eine Soloshow
von Marlènee Mocquet konzipiert, Eva Hober kommt mit den
"Schock-Bildern" des jungen Iraners Axel Pahlavi und die Galerie Chez
Valentin u.a. mit Skulpturen von Etienne Bossut.
Die Schweiz ist mit drei Galerien vertreten die einen kleinen
Skulpturenschwerpunkt setzen. Bernard Jordan mit einer
Einzelpräsentation von Elmar Trenkwalder, die Galerie Römerapotheke
mit Skulpturen von Iris Kettner und Stephan Witschi mit Skulptur von
Peter Kröning. Werke von Robert Pan sind bei goethe2 aus Italien auf
der >VIENNAFAIR< zu sehen und die Galleria Traghetto, ebenfalls
Italien zeigt u.a. überarbeitete Fotografien von Maiorano.
Wie schon in den letzten Jahren kommt die Wilkinson Gallery aus
London, diesmal u.a. mit Ölbildern von Ged Quinn, neu aus der
britischen Metropole ist die Galerie Waterside Project Space, die mit
Werken von ?tefan Constantinescu, Tereza Bu?ková und Zuzanna Janin
seinen Beitrag zum CEE Schwerpunkt der >VIENNAFAIR< leistet.
Aus der diesjährigen Kulturhauptstadt Istanbul kommen die Galerie Nev
mit einer Soloshow von Inci Eviner und Galerist mit Arbeiten von Ay?e
Erkmen. Jeweils mit einer Galerie vertreten sind die Länder Spanien
mit der Trayecto Galería (u.a. Werke von Ángel Marcos), Israel mit
Sommer Contemporary Art (Eliezer Sonnenschein in der ZONE1), die USA
mit der Spencer Brownstone Gallery (ebenfalls ZONE1 mit Szabolcs
Veres), sowie erstmals Mexiko mit der Galerie Nina Menocal
(Skulpturen von Raymundo Sesma) und die Vereinigten Arabischen
Emirate mit Carbon 12 aus Dubai, die für den Innsbrucker Florian
Hafele ebenfalls einen Messestand in der ZONE1 gebucht hat, und
schließlich Russland mit der Pop/off/art gallery, die mit vier
russischen Künstlern nach Wien kommt (Evgeny Gorohovsky, Kawarga,
Gregory Maiofis, Vitaly Pushnitsky).
Größter Marktplatz für Österreichs Galerienszene
Aus Österreich sind dieses Jahr 43 Galerien auf der >VIENNAFAIR<
vertreten. Aus den Bundesländern kommen Lisi Hämmerle (Bregenz) mit
Billi Thanner in die ZONE1 (gemeinsam mit Konzett, Wien), die Galerie
422 (Gmunden) z.B. mit Eva & Adele, aus Graz die Galerien Kratochwill
(Martin Krenn, Isa Rosenberger) und Eugen Lendl (ILA in der ZONE1),
Elisabeth & Klaus Thoman (Innsbruck) mit Skulptur und Malerei (u.a.
Michael Kienzer, Arnulf Rainer, Herbert Brandl), die Galerie 3
(Klagenfurt) mit dem Thema "rot" (u.a. Cornelius Kolig, Otto Zitko),
die Brunnhofer Galerie (Linz) mit Arbeiten von Irene Andessner, Josef
Danner und Aurelia Gratzer, die Galerie Schmidt (Reith i.A.) u.a. mit
Malerei von Franco Kappl und Fotografie von Angelika Krinzinger, aus
Salzburg die Galerien Altnöder (u.a. Lois Weinberger und Künstler aus
Gugging), Weihergut (Robert Motherwell, Hermann Nitsch) und Welz
(u.a. Siegfried Anzinger, Gunter Damisch und Jürgen Messensee) und
schließlich die Galerie Walker (Weizelsdorf) mit einer
Klassiker-Sonderschau von Heinz Mack in der ZONE1.
Die >VIENNAFAIR< ist speziell für die Wiener Galerien eine wichtige
Präsentationsplattform, die einen Querschnitt durch die lebendinge
Wiener Galerienszene vermittelt. Die Artmark Galerie zeigt u.a.
Malerei von Joseph Heer, die Charim Galerie ein Programm aus
Klassikern (Hubert Scheibl) und jungen Talenten (Moussa Kone) auf dem
Messestand, den sie sich noch mit der Christine König Galerie (u.a.
Fotos von G.R.A.M. und Skulptur von Thomas Stimm) und der Gabriele
Senn Galerie (Fotografie von Elfie Semotan und Malerei von Hans
Weigand) teilt. Dana Charkasi präsentiert Objekte des jungen Briten
Ben Washington und die Galerie Chobot die markanten Köpfe von Alfred
Haberpointner. Die Galerie Heike Curtze hat natürlich Christian
Ludwig Attersee und Arnulf Rainer im Programm, aber auch junge Kunst
wie z.B. TOMAK. Wolfgang Exner hat für die >VIENNAFAIR< eigens eine
Präsentation von Objekten von Günther Uecker zusammengestellt, die
Galerie Frey setzt bei ihrer Präsentation z.B. auf Malerei von
Veronika Dirnhofer, Ernst Hilger zeigt die computergenerierten
Fotoprints von Julie Monaco und Malerei u.a. von Asgar/Gabriel. Dem
österreichischen Zeichner und Objektkünstler Tone Fink widmet die
Galerie Ulrike Hrobsky ihren gesamten Messestand, Andreas Huber zeigt
u.a. Josef Dabernig der gerade auch im MAK in einer Ausstellung
präsentiert wird, Grita Insam zeigt eine Skulptur von Gerold
Tagwerker und Peter Sandbichler. Georg Kargl hat sowohl
internationales Programm (Mark Dion, Thomas Locher) wie auch
Österreicher (Max Peintner, Gerwald Rockenschaub), Videokunst von der
russischen Künstlergruppe Blue Noses gibt es bei der Knoll Galerie zu
sehen. Konzett zeigt u.a. Prints von Hofstetter Kurt und die Galerie
Krinzinger Prints der Biennale-Komissärin Eva Schlegel. Ganz auf die
Präsentation der jüngeren Generation österreichischer KünstlerInnen
konzentriert sich die Galerie Zimmermann Kratochwill (Markus
Dressler, Martin Krenn, Isa Rosenberger, Gabriele Sturm), ebenso wie
die Galerie Lang mit Malerei von Nina Maron oder Katja Praschak.
Krobath bringt u.a. ?ejla Kameri? und Ji?í Kovanda, Layr Wuestenhagen
Malerei von Tillman Kaiser und Objekte von Marius Engh, Mario
Mauroner Contemporary Art setzt einen Schwerpunkt auf Spanien (Naia
del Castillo, Jaume Plensa). Die Momentum Galerie zeigt wie immer
Fotokunst u.a. von Hubert Blanz und Miklos Gáal. Die erstmals
teilnehmende Photographers Limited Editions präsentiert u.a.
Fotografie von Arthur Elgort. Einem mit 300 x 500 cm monumentalen
Gemälde (Ohne Titel, 2009) von Herbert Brandl widmet die Galerie
nächst St. Stephan Rosemarie Schwarzwälder das Zentrum ihres
Messestandes, Einzelschauen haben Klaus Strickner gemeinsam mit der
Galerie Thoman mit Thomas Feuerstein, die Galerie Michaela Stock mit
Arbeiten von Marko Zink, die Galerie Barbara Preyer mit Skulptur von
Raul Walch und die Galerie White8 mit Chuck Close während die Galerie
Winiarczyk mit Karine Fauchard und Clemens Hollerer zwei junge
KünstlerInnen präsentiert. Weitere Einzelpräsentationen in der ZONE1
gibt es von der Galerie Frey mit dem Künstlerkollektiv Christoph
Schwarz, von Bruno Peinado bei Mario Mauroner Contemporary Art, von
Laura Ribero bei Hubert Winter und beim ZS art Kunstraum mit Heinz
Baumüller.
ZONE1: Spannende Sonderpräsentationen der >VIENNAFAIR<
Bewährt für außergewöhnliche Präsentationen hat sich in den letzten
Jahren die ZONE1, die auch in diesem Jahr im zentralen
Ausstellungsbereich der >VIENNAFAIR 2010< zu finden ist. In einem
offenen Standsystem können Galerien auf jeweils 20 m2 zu speziellen
Konditionen Einzelpräsentationen von Arbeiten junger KünstlerInnen
zeigen. Die Galerien und die von ihnen präsentierten KünstlerInnen
2010 sind: Spencer Brownstone Gallery (Szabolcs Veres), Carbon 12
(Florian Hafele), Galerie Robert Drees (Hanna Nitsch), Galerie Frey
(Christoph Schwarz), Galerie Alain Gutharc (Marlène Mocquet), Hamish
Morrison Galerie (Viktoria Tremmel), Galerie Lisi Hämmerle/Galerie
Konzett (Billi Thanner), Koch Oberhuber Wolff (Frédéric Moser,
Philippe Schwinger), Galerie Eugen Lendl (ILA), MAM Mario Mauroner
Contemporary Art Vienna (Bruno Peinado), Galerie Mirko Mayer /
m-projects (Edward Wright), Sommer Contemporary Art (Eliezer
Sonnenschein), Galerie Walker (Heinz Mack), Galerie Hubert Winter
(Laura Ribero) und ZS art KunstRaum (Heinz Baumüller).
Wirtschaftskammer Wien vergibt heuer zum fünften Mal den Emerging /
Established Gallery Prize im Wert von 10.000 Euro
Seit 2006 unterstützt die Wirtschaftskammer Wien die >VIENNAFAIR< und
die teilnehmenden Galerien als wichtige Veranstaltung zur
Internationalisierung des Kunststandortes Wien mit dem Emerging /
Established Gallery Prize 2010 im Wert von 10.000 Euro. Auch heuer
vergibt eine hochkarätige Jury - Edelbert Köb, Direktor MUMOK Wien,
KommR Erwin Pellet, Obmann d. Sparte Handel der Wirtschaftskammer
Wien, Angela Stief, Kuratorin Kunsthalle Wien und Rita Vitorelli,
Herausgeberin des Kunstmagazins spike - den Emerging / Established
Gallery Prize 2010 der Wirtschaftskammer Wien für die beste
Standgestaltung an zwei Galerien auf der >VIENNAFAIR 2010<.
"Die Wiener Galerienszene ist eine der lebendigsten in ganz Europa.
Viele Galerien in dieser Stadt rangieren seit Jahren unter den
renommiertesten weltweit. Gleichzeitig nehmen immer wieder
Kunstbegeisterte das Wagnis der Gründung einer neuen Galerie auf sich
und verleihen unserer Stadt damit eine ganz besondere Dynamik. Der
Galerienpreis der Wirtschaftskammer Wien soll sowohl das oft
jahrzehntelange Engagement der Wiener Galeristinnen und Galeristen
würdigen, als auch den jungen Unternehmerinnen und Unternehmern in
der Kunstbranche einen Anreiz bieten, ihren Weg kontinuierlich
fortzusetzen", so KommR Brigitte Jank, Präsidentin der
Wirtschaftskammer Wien.
Wissenschaftsfonds verleiht den FWF-Kunstpreis im Rahmen der
>VIENNAFAIR 2010<
Der FWF (www.fwf.ac.at) als zentrale Institution zur Förderung der
Grundlagenforschung in Österreich präsentiert im Rahmen der
>VIENNAFAIR 2010< seine Aktivitäten im Bereich der Förderung
künstlerischer Forschung (Stand A 2106) und verleiht erstmals den mit
10.000 Euro dotierten FWF-Kunstpreis. Ziel des Awards, der am 6. Mai
in der departure Lounge (Halle A, 12:30 Uhr) verliehen wird, ist die
Ehrung eines in Österreich tätigen Künstlers oder einer Künstlerin.
Zur Identifikation war eine prominente Jury tätig: Barbara Steiner
(Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig), Stefan Bidner (20er
Haus, Belvedere), Beatrix Ruf (Kunsthalle Zürich), Sabeth Buchmann
(Akademie der Bildenden Künste) sowie Hans Ulrich Obrist (Serpentine
Gallery London). In diesem Jahr erhält Marcus Geiger die
Auszeichnung. Die Ehrung wird durch FWF-Präsidenten Christoph Kratky
erfolgen.
Skulpturen und Installationen auf der >VIENNAFAIR 2010<
Mit seiner über drei Meter hohen Eisenskulptur "Tryptich" (2009) im
Foyer A macht der spanische Künstler Jaume Plensa (MAM Mario Mauroner
Contemporary Art Vienna), der mit seinen Arbeiten zu den
herausragenden Protagonisten der jüngeren Bilderhauergeneration
zählt, bereits beim Eintreffen den BesucherInnen Lust auf die Kunst.
Plensas Arbeiten - poetisch und eindrucksvoll zugleich - sind
skulpturale Ideen und fragen nach den grundlegenden Erfahrungen des
Lebens: Sein und (Noch-) Nichtsein, Liebe und Hass, Vernunft und
Energie. Dabei stellt für Plensa der Widerspruch, die Dualität und
das Unvollkommene eine essentielle Gundlage seiner Kunst dar, mit der
er das Unhörbare erklingen lassen, das Unsichtbare vor Augen führen
und Unsagbare sagen will.
Eigens für das ZONE1-Restaurant der >VIENNAFAIR 2010< in der Halle A
hat der österreichische Künstler Otto Zitko (Krobath Wien ? Berlin)
eine Wandinstallation aus zwei großen Alutafeln geschaffen, auf
welchen er mit Lack gezeichnet hat. Seit Beginn seiner künstlerischen
Laufbahn beschäftigt sich Zitko mit der Zeichnung. Ab den späten
1980er Jahren verläßt er den Bewegungsradius des auf die Hand
beschränkten Raumes und wendet sich stabilen und großflächigen
Bildträgern zu. Zunächst auf papierbespannten Holzplatten und
gerußten Gläsern, später auf weiß beschichteten Aluminiumplatten
erweitert er sein zeichnerisches Spektrum bis schließlich seine
subjektive dynamische Gestik expandiert und in der Wandgestaltung
aufgeht. Mit dieser eigenständigen Position hat Zitko international
Beachtung gefunden.
Anlässlich der Eröffnung der >VIENNAFAIR 2010< präsentiert Heimo
Zobernig im Rahmen der After Vernissage Party in der großen
Rinderhalle St. Marx eine Variation seiner monumentalen Installation
"ohne Titel", 2009 (großer Vorhang) für die Live-Musik-Performance
der Band BULBUL. Zwei große Vorhänge in der Farbe videorot aus
Trevira Nesselgewebe, wie es für das Verfahren des Chroma-Keying in
der Video- und Film-Produktion verwendet wird, flankiert durch zwei
monumentale Videoprojektionen eines digital animierten Vorhangs von
Bernhard Riff, begrenzen einen Raum von 700 m2 in der renovierten
ehemaligen Rinderhalle St. Marx in Simmering und bilden damit den
Konzertraum für den Auftritt von BULBUL.
Seinen ersten raumdefinierenden Auftritt hatte der videorote Vorhang
2008 im MUMOK Wien als Requisite in der Performance "Heimo Zobernig
erklärt seinem Double, wie man eine Performance macht". Nach
Installationen in der Tate St. Ives und in der Funda??o Calouste
Gulbenkian Lissabon war Heimo Zobernigs Vorhang 2009 das Hauptmotiv
in seiner Einzelausstellung im CAPC, musée d'Art contemporain de
Bordeaux.
Im Foyer A der Messe Wien ist während der >VIENNAFAIR< auch eine
Skulptur des oberösterreichischen Künstlers Gunter Damisch zu sehen.
Die großformatige Plastik ist eine fast drei Meter hohe
Aluminiumskulptur, die durch Konzept und farbige Gestaltung überzeugt
und im Herbst auch im Rahmen einer Ausstellung in der Galerie Hilger
präsentiert wird. Damisch beschränkt sich in seinem Werk nicht auf
Zeichnung, Druckgrafik, Malerei oder Skulptur, sondern alles entsteht
nebeneinander und beeinflusst sich gegenseitig. Er selbst bezeichnet
sein Werk als "so etwas wie einen mikroskopischen oder kosmischen
Garten".
"Borrowed Time", Sonderausstellung mit Video- und Filmprogramm
"Borrowed Time" ist der Titel einer von Edek Bartz, Künstlerischer
Leiter der >VIENNAFAIR<, kuratierten Sonderausstellung, die von
Mittwoch, den 5. Mai 2010 bis Sonntag, den 9. Mai 2010 täglich von 12
Uhr bis 17 Uhr auf der >VIENNAFAIR 2010< zu sehen ist. Präsentiert
werden non-stop Filme und Videos aus folgenden Sammlungen: diethARdT
collection, Graz (Christian Eisenberger, PARALLEL MEDIA - Barbara
Doser and Hofstetter Kurt, Rudolf Polanszky), Collection of Bulgarian
National Film Archive, Sofia (Nina Kovacheva), Essl Museum,
Klosterneuburg (Christian Gonzenbach, Muntean/Rosenblum), evn
sammlung, Maria Enzersdorf (Mircea Cantor, Anri Sala, Markus
Schinwald, Ann Sofi Sidén), LaGaia Collectione, Fossano (Zuzanna
Janin), Generali Foundation, Wien (Gordon Matta-Clark, Sanja Ivekovic
und Dalibor Martinis, Dorit Margreiter), Sammlung Goetz, München
(Aneta Grzeszykowska, Jozef Robakowski), Collection Lemaitre, Paris
(Rudelius Adrift, Katarina Zdjelar), Sammlung Neue Galerie Graz
(Petra Sterry) Sammlung Joachim Rubner, Italien (Leopold Kessler),
Muzeum Sztuki, Lodz (Cezary Bodzianowski, Wojciech Bruszewski, Julita
Wójcik), Lutz Tetloff Sammlung, Bielefeld (Osvaldo Romberg), Vivatis
Holding AG, Linz (Alice Durst) sowie weitere Privatsammlungen mit
Arbeiten von Matthias Müller und Rosemarie Trockel.
Die Intention der Ausstellung ist es, eine polyphone Struktur kurzer
Sequenzen zu kreieren. Der Eindruck einer Aneinanderreihung von
Zitaten soll entstehen. Edek Bartz hat aus diesem Grund für die
Auswahl der präsentierten Film- und Videoarbeiten ganz bewusst
private und öffentliche Sammlungen ausgewählt, die unterschiedliche
thematische und zeitliche Fokussierungen haben, um ein
breitgefächertes Wahrnehmungsspektrum zu erzielen.
Kontakt. Filme und Videos aus der Sammlung der Erste Group auf der
>VIENNAFAIR 2010<
Die Erste Bank ermöglicht, wie schon in den Vorjahren, den Fokus CEE
im Rahmen der >VIENNAFAIR<, indem sie als Hauptsponsor die Teilnahme
der Galerien aus Zentral- und Südosteuropa unterstützt.
Außerdem wird die Erste Bank im Rahmen der >VIENNAFAIR 2010< täglich
in der Zeit von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr mit Filmen und Videos von
folgenden KünstlerInnen aus ihrer Sammlung vertreten sein: Josef
Dabernig, Carola Dertnig, VALIE EXPORT, Tomislav Gotovac, Tibor
Hajas, Sanja Ivekovic, Natalia LL, Dalibor Martinis, Dorit
Margreiter, Hans Scheirl, Rasa Todosijevic, Peter Weibel und Arthur
Zmijewski. Kuratiert wurde die Präsentation von Georg Schöllhammer.
Weiters lädt Erste Bank und ERSTE Stiftung am Freitag, den 07. Mai
2010 um 17.30 Uhr in die departure Lounge auf der >VIENNAFAIR 2010<
(Messe Wien Halle A, Messeplatz 1, 1020 Wien) zum Gespräch
"Something You Should Know: Manifesta 8". Zdenka Badovinac, die
Direktorin der Moderna Galerija in Ljubljana, spricht mit den
Kuratoren der Manifesta 8: Vit Havranek, tranzit.cz, Dora Hegyi,
tranzit.hu, Boris Ondreicka, tranzit.sk und Georg Schöllhammer,
tranzit.at.
Performance Nite at >VIENNAFAIR 2010<
Am zweiten Messetag, Freitag 7. Mai 2010, ist die >VIENNAFAIR<
erstmals bis 21 Uhr geöffnet. Von 18 Uhr bis 21 Uhr finden in der
Halle A unter dem Motto "Performance Nite at >VIENNAFAIR 2010<"
Performances statt. Den BesucherInnen wird die Möglichkeit geboten,
Live-Performances an verschiedenen Plätzen der >VIENNAFAIR 2010<
mitzuerleben, die von den einzelnen KünstlerInnen eigens für die
>VIENNAFAIR 2010< entwickelt werden. Den Auftakt der Performance Nite
macht die Midi Marsch Musik Kapelle um 18.30 Uhr. Danach folgen im
Halbstundentakt Performances von Carola Dertnig, Christian Falsnaes,
Marlene Haring, Josef Dabernig und Ji?í Kovanda. Ab 16 Uhr ist für
Besucher ein ermäßigtes After-Work-Ticket erhältlich.
Internationale Experten diskutieren über Wien als Kulturmetropole
und den Film in der Kunst und als Sammelobjekt
"Die >VIENNAFAIR< ist für Wien als Kulturmetropole und
Kunstmarkt-Standort von großer Bedeutung", sagt Christoph
Thun-Hohenstein,
Geschäftsführer departure wirtschaft, kunst und kultur GmbH. "Wie im
letzten Jahr hat sich departure als Kreativagentur der Stadt Wien
auch heuer wieder bemüht, mit der Gestaltung und Förderung des
Diskussionsprogramms sowie dem Galerienprojekt "curated by_vienna
2010/art&film" zur Attraktivität der >VIENNAFAIR< beizutragen. Der
Messe wie auch der Wiener Kunst- und Galerienszene wird dadurch
erhöhte internationale Aufmerksamkeit verschafft. Ich freue mich sehr
über die Fortführung dieser sehr erfolgreichen Kooperation.",
Ausgehend von der Ausstellung "Lebt und arbeitet in Wien" beleuchten
in einer Podiumsdiskussion Christoph Thun-Hohenstein (Geschäftsführer
departure), Gerald Matt (Direktor KUNSTHALLE wien), Xenia
Kalpaktsoglou (Co-Direktorin Athen Biennale), Sabine Schaschl
(Direktorin Kunsthaus Baselland, Basel), die in Wien und New York
lebende Künstlerin Carola Dertnig und der Wiener Galerist Karol
Winiarczyk die zeitgenössische Kunstszene Wiens.
Unter dem Motto "Knotenpunkt Wien" diskutieren in einer weiteren
Runde Gülsen Bal (Leiterin Projektentwicklung und Programme, Open
Space, Wien), Mark Rappolt (Herausgeber ArtReview, London) und die in
Wien und New York lebenden Künstler Lisa Ruyter und Martin Guttmann
das Potenzial Wiens als "Weltstadt" der zeitgenössischen Kunst.
Anlässlich des zeitgleich mit der >VIENNAFAIR< stattfindenden
Galerienprojektes "curated by_vienna 2010 / art&film" sprechen
Mathias Poledna (Künstler, Los Angeles und Wien), Julien Bismuth
(Künstler, London und New York), Eric de Bruyn (Wissenschaftler und
Kurator, Amsterdam) und Amy Yoes (Künstlerin, New York) mit Elisabeth
Fabrizi (Head of Exhibitions, British Film Institute, London) in der
Diskussion "Kunst und das bewegte Bild" über das Interesse bildender
Künstler am Laufbild und seinen Repräsentationsformen.
Die Bandbreite künstlerischer Arbeiten, welche heute das filmische
Bild nutzen oder sich pointiert auf dieses beziehen, thematisieren
Pierre Bismuth (Künstler und Oscar-Preisträger für bestes Drehbuch,
Brüssel), Jessica Hausner (Filmregiesseurin und Autorin, Wien) und
Michael Rush (Museumsdirektor, Kurator, Autor und Kunstkritiker, New
York) in der Diskussion "KünstlerInnen als Auteurs".
Weiters sprechen Haro Cumbusyan (Sammler, London und New York), Joao
Fernandes (Direktor des Museo Serralves, Porto), Berta Sichel,
(Leiterin Moving Image Department, Reina Sofia National Art Centre,
Madrid) und Paul Willemsen (Direktor Argos Centre for Art and Media,
Brüssel) unter dem Titel "Bewegendes Sammeln" über die zunehmende
Bedeutung von zeitabhängiger Kunst in Sammlungen.
Einen besonderen Programmpunkt bildet schließlich das Gespräch "Wo
stehen wir heute?" zwischen dem kanadischen Künstler AA Bronson
(Mitbegründer von General Idea und dem Kunstverlag Printed Matter)
und Frank Wagner (Kurator und Autor, Berlin) über die künstlerische
Auseinandersetzung mit AIDS und deren Auswirkung auf die
Queer-Theorie.
Um möglichst vielen Interessierten die Teilnahme an den Diskussionen
zu ermöglichen, stellt departure wirtschaft, kunst und kultur GmbH
ein limitiertes Kontingent an kostenlosen Eintrittskarten zur
Verfügung. Nach einer persönlichen Anmeldung unter der E-Mail-Adresse
viennafair_panelprogram@departure.at können Besucher ihren
departure-Panelpass beim VIP-Counter der >VIENNAFAIR 2010< abholen.
Österreichische Kunstinstitutionen auf der >VIENNAFAIR 2010<
Nicht nur für die ZONE1, auch im Informationsbereich der >VIENNAFAIR<
werden die Kooperationen mit Museen und Kunstinstitutionen
erfolgreich fortgeführt. Bereits zu einem Fixpunkt auf der
>VIENNAFAIR< zählen die niederösterreichischen Kunstinstitutionen,
die unter der gemeinsamen Dachmarke lower austria contemporary ihre
Aktivitäten präsentieren und jedes Jahr durch ihre auffallende
Standgestaltung überraschen. Neben Air Krems / Niederösterreich,
Karikaturmuseum Krems, kunst im öffentlichen raum niederösterreich,
KUNSTRAUM NOE, Kunsthalle Krems, Karikaturmuseum Krems, NÖ
Landesmuseum, Art/Brut Center Gugging, Hermann Nitsch Museum im
Museumszentrum Mistelbach, ist auch das Arnulf Rainer Museum dabei.
Ein umfangreiches Programm mit Signierstunden und Performances
ergänzt die Präsentationen der niederösterreichischen
Kunstinstitutionen. Weiters werden auch die Kunstuniversität Linz,
Universität für angewandte Kunst und Kulturkontakt Austria ihre
Programme auf der >VIENNAFAIR 2010< präsentieren. Die >VIENNAFAIR<
hat in Kooperation mit folgenden Museen und Kunstinstitutionen ein
spezielles VIP-Sammlerprogramm erarbeitet - dazu gehören: Albertina,
Augarten Contemporary, Belvedere, Jüdisches Museum Wien, KUNSTHALLE
wien, Leopold Museum, Liechtenstein Museum und MUMOK Museum moderner
Kunst Stiftung Ludwig Wien und das Arnulf Rainer Museum.
Der Kunstplatz Wien als Anziehungspunkt für internationale
Kunstsammler: Die Sonderprogramme der >VIENNAFAIR 2010<
Über ein speziell entwickeltes Programm während der Messe und durch
Museumsbesuche und Sonderführungen wird die >VIENNAFAIR< wieder rund
200 internationale Kunstsammler nach Wien bringen und damit eine
wichtige Basis für den wirtschaftlichen Erfolg der teilnehmenden
Galerien schaffen. "Ganz besonders freut es uns, dass wir in diesem
Jahr auch eine Reihe von jungen österreichischen und internationalen
Kunstsammlerinnen und Kunstsammlern für einen Besuch der >VIENNAFAIR
2010< begeistern konnten. Das ist ein klares Zeichen, dass wir es
geschafft haben, hier eine nachhaltige Entwicklung in Gang zu
setzen", bestätigt Reed-Geschäftsführer Matthias Limbeck den Erfolg
des Sammlerprogramms. Die Stadt Wien fördert wie immer das
internationale VIP-Sammlerprogramm.
>VIENNAFAIR<-Special am letzten Messetag zum zweiten Mal
Freier Eintritt zur >VIENNAFAIR 2010< für alle Mütter am Muttertag
Besonders großen Anklang fand letztes Jahr der freie Eintritt für
alle Mütter am Muttertag. Aus diesem Grund bietet Reed Exhibitons
Messe Wien auch heuer wieder unter dem Motto "Muttertag @ VIENNAFAIR"
in Kooperation mit Radio 88.6 und der Tageszeitung "Die Presse", am
Sonntag, den 09. Mai, für alle kunstinteressierten Mütter ein
spezielles Muttertagsgeschenk an: freier Eintritt für alle Mütter mit
Kindern bis 14 Jahre, ermäßigter Eintritt für die Begleitung via
Online-Ticketing, am Samstag und Sonntag Malen für Kinder und
Erwachsene mit professioneller Betreuung durch die Kunstvermittlung
des Essl-Museums (Halle A, neben Café Vienna) sowie am Sonntag
(Muttertag) Malen für Kinder. Für die ersten hundert Mütter gibt es
außerdem ein Gratisexemplar der neuen Videoedition von KulturKontakt
Austria. Weiters verlost Radio 88.6 Muttertags-PACKAGES und Gerstner
Exhibition & Congress Catering überrascht mit einem
MUTTERTAGS-KUNSTLUNCH im VIENNAFAIR-Restaurant (Platzreservierung
erforderlich: gastro@gerstner.at
Sponsoren der >VIENNAFAIR< 2010:
Hauptsponsor
ERSTE BANK
Weitere Sponsoren & Unterstützer
departure Wirtschaft, Kunst und Kultur gbmh, Wirtschaftskammer Wien,
Vöslauer, Wein Burgenland, Illy Café, Kattus Sekt, Echo Media Verlag
Förderer
BMUKK Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, Kulturamt
der Stadt Wien
Rückfragehinweis:
Reed Exhibitions Messe Wien/Presse & PR:
Leitung: Mag. Paul Hammerl
Mag. Jasmin Medani, Tel. +43 (0)1 727 20 - 2421
E-Mail: jasmin.medani@messe.at
Stephanie Raidl, Tel. +43 (0)1 727 20 - 2420
E-Mail: stephanie.raidl@messe.at
Christina Werner, w.hoch.2wei, Tel. +43 (0)1 524 96 46-22
E-Mail: werner@kunstnet.at
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/541/aom
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OTS0238 2010-05-06/13:45
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