3 ist die Nummer 1 bei mobilem Breitband
Wien (HUT - 10.03.2010 11:05 Uhr) - 3: Drittgrößter Internet Service Provider
Österreichs
- Acht Prozent der Haushalte surfen im 3MegaNetz
- Verdoppelung des Marktanteils innerhalb eines Jahres
Acht Prozent der heimischen Haushalte surfen mit Datenprodukten
von 3 im Internet. Das ergab eine Umfrage der Integral Markt- und
Meinungsforschung im Rahmen des Austrian Internet Monitors. Damit ist
3 am gesamten heimischen Markt der drittgrößte Internetanbieter
(hinter Telekom Austria und UPC).
Gleichzeitig bleibt 3 der Marktführer bei mobilem
Breitband-Internet und baut diese Position kontinuierlich aus: So
erreichte 3 im Januar 2010 einen Marktanteil von 42 Prozent* bei
Neuabschlüssen für mobile Datenprodukte - von den Data-Vertragskunden
entschieden sich im Jänner 2010 sogar 49 Prozent* für 3.
"Mit unserem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis konnten wir
unseren Marktanteil im vergangenen Jahr verdoppeln", sagt 3CEO
Berthold Thoma. Weiterer wichtiger Faktor ist die steigende Mobilität
der Österreicher: "Unsere Kunden wollen auch unterwegs schnell und
bequem auf Onlinedienste zugreifen. Das zeigt der stetig steigende
Marktanteil von Laptop, Netbooks und Smartphones mit mobiler
Breitband-Internet-Verbindung." Mit 94 Prozent bietet das 3MegaNetz
die größte UMTS-Netzabdeckung Österreichs.
3 erhöht die Geschwindigkeit im 3MegaNetz
Die Verdopplung des Marktanteils sorgt für einen enormen Anstieg
des Datenverkehrs. Rund 1000 Terabyte werden monatlich im 3MegaNetz
verarbeitet, mehr als in jedem anderen heimischen Mobilfunknetz.
Daher baut man bei 3 weiter aus: "Wir werden unser 3MegaNetz noch
schneller und noch besser machen. Aktuell arbeiten wir an der
flächendeckenden Einführung von HSPA+, um deutlich höhere
Übertragungsraten zu ermöglichen. Sobald die Frequenzen für LTE
verfügbar sind, werden wir auch die vierte Mobilfunk-Generation
ausrollen."
Um das kontinuierlich steigende Datenaufkommen langfristig
verarbeiten zu können, brauchen die Mobilfunker aber weitere
Ressourcen. Für Thoma ist hier vor allem die Digitale Dividende ein
Schlüssel.
"Der Mobilfunk benötigt die freigewordenen TV-Frequenzen, um auch
im ländlichen Raum eine effiziente, flächendeckende Versorgung mit
Highspeed-Internet zu garantieren", erklärt Thoma: "Gerade dort kann
der Mobilfunk Versorgungslücken schneller und preisgünstiger
schließen als alle anderen Technologien."
Zudem plant 3 auch in den Ballungszentren die Kapazitäten zu
erhöhen. "Wir sind bereit, weiter zu investieren, brauchen dafür aber
eine politische Entscheidung über die Vergabe der Frequenzen bis
Mitte des Sommers", so Thoma abschließend.
*laut Gfk Paneldata, Jänner 2010
Rückfragehinweis:
Maritheres Paul
Unternehmenssprecherin
Hutchison 3G Austria GmbH
Tel.: +43 (0) 50 660 33700
3Mobile: +43 (0) 660 3773773
E-Mail: maritheres.paul@drei.com
Web: www.drei.at/Presse
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OTS0107 2010-03-10/11:05
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